Andreas Amreich (*1990)
stammt aus Stall­ho­fen in der West­stei­er­mark. Nach der Volks­schu­le führ­te die Aus­bil­dung über die Mu­sik­haupt­schu­le Stall­ho­fen sowie das Mu­sik­gym­na­si­um Graz zum IGP Volks­mu­sik - Stu­di­um an die Kunst­uni­ver­si­tät Graz. Die mu­si­ka­li­sche Lauf­bahn be­gann schon im Alter von fünf Jah­ren mit dem Er­ler­nen des stei­ri­schen Hack­bretts. Da­durch war be­reits die Rich­tung zur Volks­mu­sik ein­ge­schla­gen, die bis heute die mu­si­ka­li­sche Vor­lie­be ist. Bald dar­auf folg­te Un­ter­richt auf der Gi­tar­re. Die stei­ri­sche Har­mo­ni­ka ent­deck­te er wäh­rend sei­ner Zeit in der Mu­sik­haupt­schu­le Stall­ho­fen unter Sewi Kram­mer für sich. Da­durch wurde das In­ter­es­se zur Volks­mu­sik wei­ter ge­fes­tigt und der Grund­stein für eine wei­te­re Aus­bil­dung ge­legt. Seit 2009 stu­diert An­dre­as an der Kunst­uni­ver­si­tät und dem J. J. Fux - Kon­ser­va­to­ri­um in Graz IGP Volks­mu­sik mit den Haupt­fach­in­stru­men­ten Har­mo­ni­ka und Hack­brett sowie Gi­tar­re als Er­gän­zungs­fach. Die Freu­de an der Volks­mu­sik lebt er auch mit sei­nen Volks­mu­sik­grup­pen „Mar­g­rets Musi“ und „Klöckl Musi“ aus.
Das mu­si­ka­li­sche Spek­trum reicht aber vor allem am Hack­brett weit über die Volks­mu­sik hin­aus. So kommt es vor, dass auch Tango, Bul­ga­ri­sche Horo oder klas­si­sche So­na­ten er­klin­gen. An­dre­as ist neben dem Stu­di­um be­reits als Mu­sik­leh­rer tätig und gab sein Wis­sen über Hack­brett, Har­mo­ni­ka und Gi­tar­re be­reits als Re­fe­rent bei Se­mi­na­ren in Kärn­ten wei­ter.
Kaspar Fischbacher und Peter Windhofer – „Aubichlmusikanten“
Fischbacher Kaspar und Windhofer Peter singen und musizieren seit vielen Jahren in verschieden Besetzungen. So etwa bei der Pongauer Geigenmusi, der Höllbergmusi, der Stegwirtsmusi, der Großarler Stubenmusi, oder dem St. Johanner Viergesang und den Puchwieser Sängern. Kaspar Fischbacher ist außerdem Organist des Großarler Kirchenchores und Mitglied der Großarler Blasmusik. Seit dem Jahr 2001 hat sich aber eine noch engere Musikantenfreundschaft der beiden durch das gemeinsame Musizieren mit diatonischer Ziehharmonika und Kontragitarre ergeben. Die intensive Beschäftigung mit überlieferten Liedern und Jodlern aus den Familien Windhofer und Fischbacher hat dazu geführt, dass sie sich auch beim Singen und Jodeln gefunden haben. Aus dieser „Vergangenheitsbewältigung“ entstanden in den folgenden Jahren drei CD-Produktionen. Auftritte in beinahe allen österreichischen Bundesländern, TV-Auftritte und Live-Auftritte bei einigen Radioproduktionen haben dazu beigetragen, dass die Aubichimusikanten einen hohen Bekanntheitsgrad in der volkskulturellen Musikwelt des deutschsprachigen Alpenraums erreicht haben. Am liebsten musizieren und singen Kaspar und Peter jedoch zu vorgerückter Stunde in kleinen Kreisen.
Ernst Fritz (*1961)
Der aus Wien stammende Friseurmeister, vulgo Blizzfrizz, lernte 1995 bei Ernst Spirk aus Laxenburg in Niederösterreich steirische Harmonika. Sehr bald erkannte Spirk dessen Begabung, gefühlvoll mit der Teufelsgeige Musik zu begleiten. Daraufhin entstanden die „Laxenburger Teufelsgeiger“ in der Besetzung Steirische Harmonika, Zugposaune und Teufelsgeige.
Seit 2002 ist der Blizzfrizz – gemeinsam mit Gunther Hasewend – Referent des jährlich stattfindenden Teufelsgeigen-Treffen und -spielkurses des Steirischen Volksliedwerks in Seiersberg. Unter großem Interesse zahlreicher TeilnehmerInnen gibt er Tipps und Tricks zur Spielweise weiter, erklärt den Aufbau einer Teufelsgeige und berichtet über deren Geschichte.
Ernst ist als einziger Percussionist mit der Teufelsgeige auch bei verschiedenen Musikformationen aus anderen Musikrichtungen wie zum Beispiel Rock & Roll, Jazz, Swing und Unterhaltungsmusik als Einlage oder fixer Bestandteil des Ensembles sehr begehrt und bereichert durch sein virtuoses Spiel jede Veranstaltung.
Ingrid Hammer (*1950)
Ingrid Hammer hat in Graz Germanistik und Regie studiert und war lange Jahre Dramaturgin, Regisseurin und Schauspielerin an verschiedenen deutschen und schweizer Bühnen, ehe sie 1995 bei der tschechischen Roma-Sängerin Ida Kelarova zum Singen und 1998 zum Jodeln kam. Seit 2007 ist sie „Jodelvermittlerin“ in Berlin, in anderen deutschen Großstädten und in der Schweiz. Großmütterlicherseits verwandt mit den Laufnitztaler Sängern und dem 2012 verstorbenen Franz Zöhrer, hätte sie nie gedacht, dass sie selbst einmal diesem „hinterwäldlerischen“ Gesang verfallen könnte. Erst die räumliche und zeitliche Entfernung von Heimat und Familie und der Umweg über die Beschäftigung mit „Welt“musik, v. a. mit osteuropäischen Gesangstechniken, ermöglichte die Annäherung an diese musikalischen Wurzeln. Die ersten Jodelschritte hat sie dennoch nicht mit ihren Verwandten gemacht, sondern mit der tuvinischen Obertonsängerin Sainkho Namtchilak, die an der Musikhochschule in Wien grundlegende Obertongesangs-Techniken mit dem Verweis auf die gesangstechnisch gesehene Nähe zum Jodeln lehrt. Vielleicht bewirkte diese transkulturelle Jodelinitiation, dass Ingrid Hammer sich weiterhin intensiv mit Jodelgesängen auch jenseits der europäischen Alpen beschäftigt. Ingrid Hammer jodelt, wullazert, joikt, hollert, singt Yellis und Krimantschuli-Gesänge, almert, zauret und juuzt - und das nicht nur mit ihrem Berliner Jodelchor „urban yodeling“ und ihren Kurs- und WorkshopteilnehmerInnen, sondern auch in zwei Berliner Vokalformationen: „transalpin“ und „la vache qui crie“.
Andrea Hampl (*1969)
wurde in Salzburg geboren. Sie erhielt ihren ersten Harfenunterricht bei Berta Höller und lernte später bei Christiane Oberleitner in der Musikschule Vöcklabruck (Oberösterreich). Anschließend absolvierte sie ein Harfenstudium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Adelheid Blovsky-Miller, das sie mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Danach folgte ein postgraduales Studium bei Prof. Arcola Clark an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz.
Andrea engagiert sich neben der klassischen Musik auch für die Pflege der traditionellen Volksmusik und ist Mitglied bei der „Vöcklabrucker Saitenmusik“, der „Laxenburger Spielmusik“, beim Harfenduo „saitnvakehrt“ und bei den „Saitnswinger“. Sie unterrichtete an verschiedenen Musikschulen in Vöcklabruck, Laxenburg-Biedermannsdorf und Wien und ist Referentin zahlreicher Harfenkurse. 1996 hat sie die Leitung des „Steierischen Harfenkurses“ übernommen.
Andrea gibt Solo- und Kammermusikkonzerte in Österreich und wirkte von 1994 bis 1999 im Orchester des Burgtheaters Wien mit. In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgenössische Musik brachte sie bereits zahlreiche Werke zur Uraufführungen. Seit 1997 ist sie Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Christian Hartl (*1974)
Der ge­bür­ti­ge Ei­sen­er­zer stammt aus einer Fa­mi­lie, in der das Volks­lied und die in­stru­men­ta­le Volks­mu­sik immer eine große Rolle spiel­ten. Mit 9 Jah­ren be­gann er in der Städ­ti­schen Mu­sik­schu­le Ei­sen­erz die Stei­ri­sche Har­mo­ni­ka zu er­ler­nen – mit 14 Jah­ren die Bas­stu­ba. An­schlie­ßend folg­te ein Kon­zert­fach­stu­di­um für Bas­stu­ba und ein Stu­di­um für In­stru­men­tal- und Ge­sangs­päd­ago­gik an der Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Graz. Seit 2013 schreibt er an einer Dis­ser­ta­ti­on über Vik­tor Zack am In­sti­tut für Eth­no­mu­si­ko­lo­gie. Seit 31.1.2017 ist Christian Hartl Ge­schäfts­füh­rer des Stei­ri­schen Volks­lied­werks.
Volks­mu­si­ka­lisch aktiv ist er bei der „Hartl Musi“, den „Roug­lern“ (Mu­sik­ka­ba­rett), der Grup­pe „D.A.C“ und der „Wüd­ara Musi“ (stän­di­ger Sub­sti­tut für Har­mo­ni­ka und Tuba). Mit der Tuba ist er in ver­schie­de­nen kam­mer­mu­si­ka­li­schen En­sem­bles und sin­fo­ni­schen Blas­or­ches­tern zu hören – auch als So­list. Als Päd­ago­ge ar­bei­tet er an der Mu­sik­schu­le Ei­sen­erz als Leh­rer für Bas­stu­ba, Kon­tra­bass, Stei­ri­sche Har­mo­ni­ka und Oka­ri­na. Seit 2003 ver­an­stal­tet er jähr­lich ein Volks­mu­sik­se­mi­nar in Ei­sen­erz und ist als Re­fe­rent bei di­ver­sen Mu­sik­se­mi­na­ren im ge­sam­ten Al­pen­raum ver­tre­ten.
Gun­ther Hasewend (*1942)
ge­bo­ren an der mu­si­ka­li­schen stei­risch-slo­we­ni­schen Lan­des­gren­ze in Arn­fels, hat mit 6 Jah­ren über sei­nen Leh­rer-Va­ter die Geige ler­nen müs­sen – aber im Gym­na­si­um in Graz mit 14 wie­der auf­ge­hört.
Mit 18 Jah­ren im Stu­den­ten­heim Ries hat er sehr freud­voll mit der Kla­ri­net­te be­gon­nen, als Tech­nik-Stu­dent täg­lich ge­spielt, aber nach 2 Jah­ren zum 20er wie­der auf­ge­hört … “sonst wär ich nie­mals Di­plom­in­ge­nieur ge­wor­den!“. Beim Häusl­bau­en mit 30 in der Ragnitz/Ries hat er von sei­nen Zim­mer­leu­ten aus der Ost­Stei­er­mark die „Stei­ri­sche“ ge­lernt und 10 Jahre zu­min­dest je­weils am Fa­sching­diens­tag damit „Zia­ga­Mu­si“ à la Süd­stei­er­mark in der Gra­zer In­nen­stadt prak­ti­ziert.

Mit die­sem Hin­ter­grund wurde er als Lan­des­bau­di­rek­tor, zum 50er in den Vor­stand des Steirischen Volksliedwer­ks ge­holt und hat dort als Lieb­lings-In­stru­ment die Teu­fels­gei­ge (Süd­Stei­er­mark!) an­ge­ge­ben, für deren Ver­brei­tung er seit da­mals mit dem jähr­li­chen Teu­fels­gei­ger­-Tref­fen je­weils am Diens­tag vor dem Fa­schingdiens­tag ver­ant­wort­lich zeich­net.
Als Ge­gen­ge­wicht zur Teu­fels­gei­ge hat er zum 60er übers Jahr 2002 mit fol­gen­der Be­grün­dung die Zug­po­sau­ne ge­lernt ….“sonst werd i gach vom Him­mel ausgsperrt!“
Mit Ende sei­ner Dienst­zeit in der Lan­des­bau­di­rek­ti­on hat er ab 2008 die Auf­ga­be des Ob­manns des Ver­ei­nes Steirisches Volksliedwerk über­nom­men.
Ernst Hofer (*1966)
ist geborener „Grazer“, gebürtiger St.Oswalder( bei Plankenwarth), lebt und wirkt seit Familiengründung 1990 (Gattin, zwei Söhne, zwei Enkel) im weststeirischen Musikantenort Stiwoll. Leitet dort als Nachfolger von Ferdinand Zwanzger seit 1992 die örtliche „Ortsmusik“, singt und musiziert seit 1996 in verschiedensten Formationen im und am „Kirchenchor“, ist seit 2011 Mitglied der Familientanzgruppe „Steirischer Schwung“ (Tanz, Schuhplatteln, Musik, Gesang) und organisiert kulturelle Veranstaltungen.
Weiters ist er (Gründungs-)Musikant (1984) der „Liebochtaler Tanzgeiger“ (diat.Hackbrett, Gitarre, Kontrabass, Perkussion, Gesang), seit 1976 Musikant (Schlagwerk) und Funktionär im MV St.Oswald/Pl. und Blasmusikverband Graz-Nord sowie derzeitiger Student im 2. Bildungsweg für IGP-Volksmusik (Hackbrett diat./chrom., Steir. Harmonika, Kontrabass, Borduninstrumente) an der KUG und am J.J.F.-Konservatorium in Graz.

Der Umgang ab dem 6. Lebensjahr mit Musik (Klavier und diat. Hackbrett) und das Mitwirken in musikalischen Gemeinschaften (Musikverein, Kirchenchor, Volkstanzkreis St.Oswald/Pl. und Jugendchor Rein) beeinflusste auch die Berufswahl. Seit der Ausbildung zum Hauptschullehrer für D/ ME (PÄDAK Graz-Eggenberg) wird das musikalische Tun an Schüler an der NMMS Edelschrott und Ferdinandeum-Graz sowie an verschiedenen Musikschulen am Instrument, in Instrumental- und Vokalensembles, in Bewegung und Theorie weitergegeben.
Eva Maria Hois (*1969)
Die gebürtige Weststeirerin studierte Musikwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz. Schön während ihres Studiums wurde sie 1992 Mitarbeiterin im Steirischen Volksliedwerk. Nach Abschluss des Magisterstudiums war sie auch im Spezialforschungsbereich „Moderne – Wien und Zentraleuropa um 1900“ an der Uni Graz beschäftigt. 2001 ging sie als Archivleiterin im Steirischen Volksliedwerk in Karenz und arbeitete fortan für das Österreichische Volksliedwerk in Wien, wo sie unter anderem für die Publikationsreihe Corpus Musicae Popularis Austriacae und das Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerks zuständig war. Von 2007 bis 2010 erhielt Eva Maria Forschungsaufträge der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, seit 2008 ist sie wieder im Steirischen Volksliedwerk tätig und unter anderem für den Liederdienst, Archiv- und Feldforschungen sowie verschiedene Publikationen verantwortlich. Zudem ist die begeisterte Sängerin Vortragende Referentin bei musikalischen Seminaren, Schulprojekten und offenen Singen.
Bernhard Holl (*1984)
wurde in Kuchl (Salz­burg) ge­bo­ren und lebt seit 2010 in Johns­bach im Ge­säu­se (Stei­er­mark). Seine ers­ten mu­si­ka­li­schen Geh­ver­su­che mach­te er im Alter von sechs Jah­ren mit dem Ak­kor­di­on, bevor er drei Jahre spä­ter die Stei­ri­sche Har­mo­ni­ka er­lern­te. Zeit­gleich, näm­lich mit 11 Jah­ren, bekam er seine ers­ten Un­ter­richts­stun­den auf der Po­sau­ne, die auch sein zu­künf­ti­ges mu­si­ka­li­sches Leben be­glei­ten soll­te. Es folg­ten Stu­di­en (Kon­zert­fach Po­sau­ne, In­stru­men­tal- und Ge­sangs­päd­ago­gik Po­sau­ne) in Wien, Zü­rich und Graz.
Sein mu­si­ka­li­sches Wir­ken ist breit ge­fä­chert. Seit 2004 gibt es Pro­jekt­ver­trä­ge als Büh­nen­mu­si­ker am Wie­ner Burg­thea­ter und seit 2006 ist er Mit­glied der Grup­pe „da Blech­hauf’n“, die im ge­sam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum zu hören ist. Dar­über hin­aus wirk­te er bei Kon­zer­ten der Wie­ner Sym­pho­ni­ker, dem Ton­künst­ler Or­ches­ter Nie­der­ös­ter­reich, dem Mo­zar­te­um­or­ches­ter Salz­burg uvm. mit. Bern­hard Holl ist fest ver­wur­zelt mit der al­pen­län­di­schen Volks­mu­sik und bei den Grup­pen „Wüd­ar­a­Mu­si“ und „Hartl Musi“ volks­mu­si­ka­lisch aktiv. Als Päd­ago­ge un­ter­rich­tet er am Stifts­gym­na­si­um Ad­mont und wirkt ge­le­gent­lich als Re­fe­rent bei di­ver­sen Volks­mu­sik- und Blä­ser­se­mi­na­ren mit.
Richard Huber (*1986)
Richard Huber, ist gebürtig aus Ramsau am Dachstein. Durch seinen Vater, der selbst ein begeisterter Sänger ist, und durch das Aufwachsen auf einer Schutzhütte am Dachstein kam er früh in Kontakt mit der Volksmusik. Mit sieben Jahren bekam er den ersten Musikschulunterricht auf der Gitarre. Mit zehn Jahren folgte ein weiteres Instrument, die Diatonische Harmonika. Die Begeisterung zur Volksmusik führte ihn nach Graz an das Musikgymnasium Dreihackengasse und an das J.J. Fux Konservatorium. Ab 2007 studierte er am Mozarteum Salzburg Instrumental- und Gesangspädagogik in den Fächern Diatonische Harmonika und Zither. Nach dem Abschluss 2012 folgte noch ein Masterstudium im Fach Diatonische Harmonika am Mozarteum, welches er im Juni 2014 erfolgreich abschloss. Heute ist er Musikschullehrer an der Musikschule Schladming, am Musikum Salzburg und am Oberösterreichischen Musikschulwerk. Begeistert wirkt er auch in verschiedenen Volksmusikensembles wie den Bleamibrockern, den Quetschgeigern oder 3 Fach-Zithrig mit.
Wolf Janscha
Wolf Janscha (geb. 1975) studierte klassische Gitarre in Wien und erhielt ebenso Unterricht auf verschiedenen ethnischen Instrumenten. Er spezialisierte sich autodidaktisch auf die Maultrommel und reiste in verschiedene Länder, um deren Spieltraditionen zu erforschen. Danach entwickelte er ein Notensystem für Maultrommel und schrieb das Lehrwerk Maultrommel spielen. Er ist Referent nationaler und internationaler Kurse, sowie Tutor des „Volksmusikpraktikums Maultrommel“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien. Wolf Janscha ist Ensemblemitglied von SuperSonus, Salon Euphonie und ist ebenso als Solist auf der Maultrommel tätig.
Bettina Kalss (*1987 geb. Koch)
Die be­geis­ter­te Har­mo­ni­ka­spie­le­rin stammt aus Gnas und kann sich ihr Leben ohne Volks­mu­sik nicht mehr vor­stel­len. In ihrer Kind­heit wurde der Grund­stein für ihre mu­si­ka­li­sche Ent­wick­lung ge­legt. Denn da hörte sie wie ihr Groß­va­ter, auf seine be­son­de­re Art und Weise, den Schnee-Wal­zer spiel­te und schon war für Bet­ti­na klar, dass die Stei­ri­sche Har­mo­ni­ka ihr In­stru­ment ist. Im Fe­bru­ar 2013 schloss sie ihr IGP Volks­mu­sik - Stu­di­um an der Kunst­uni­ver­si­tät Graz und dem Jo­hann Jo­seph Fux - Kon­ser­va­to­ri­um (Stei­ri­sche Har­mo­ni­ka, Dia­to­ni­sches und Chro­ma­ti­sches Hack­brett, Kla­ri­net­te) ab. Ne­ben­bei ist sie na­tür­lich auch als ak­ti­ve Mu­si­kan­tin un­ter­wegs und spielt voll Freu­de auf di­ver­sen Fest­lich­kei­ten mit ihrer Volks­mu­sik­grup­pe „Stei­ri­sche Viel­falt“ auf.
Das be­son­de­re an der Volks­mu­sik ist für Bet­ti­na, dass man sie mit so vie­len Men­schen tei­len kann. Ge­mein­sa­mes Mu­si­zie­ren und Freu­de durch Musik zu ver­brei­ten, ge­hört für sie zu den schöns­ten Er­leb­nis­sen in ihrem Leben. Es ist für sie selbst­ver­ständ­lich ihr Kön­nen auf der Stei­ri­schen Har­mo­ni­ka an In­ter­es­sier­te wei­ter­zu­ge­ben. So ist sie seit 2011 als Re­fe­ren­tin beim Har­mo­nikakurs „Ap­pe­tit auf Knöp­fe“ mit von der Par­tie und fin­det sehr viel Freu­de daran.
Von 2013-2019 war Bet­ti­na Kalss Mit­ar­bei­te­rin des Stei­ri­schen Volks­lied­wer­kes tätig und war vor allem für das Pro­jekt „Musik beim Wirt“ zu­stän­dig.
Seit Jänner 2019 ist Bettina Kalss in Karenz.
Ni­ko­la Laube (*1959)
Die gebürtige Mürztalerin ist ausgebildete Biologin und Keramikerin. Sie ist in einem ökologischen Büro als Vegetationskundlerin tätig und gibt ihr Wissen über die Keramik in Töpferkursen weiter. Das Unterwegs sein in freier Natur begleitet sie sowohl im Beruf, als auch in der Freizeit im Wald und auf den Bergen und füllt Körper und Geist bei Schitouren im Winter, Berg- und Klettersteigtouren im Sommer mit Energie. Auch Singen und Jodeln begleiten sie und ihren Partner auf schönste Weise durchs Leben.

Nach der Ausbildung zur Bergwanderführerin im Alpenverein möchte sie ihre Begeisterung für die Berge und deren Blumenwelt weitergeben. Und nach dem Motto: „Um die Natur mit allen Sinnen zu genießen, gehören Jodler und Lieder einfach dazu“, kommt bei den Wanderungen auch dieser Aspekt nicht zu kurz.
Sepp Pichler (*1959)
stammt aus St. Ruprecht an der Raab. Nach der Ausbildung zum Stahlbauschlosser und dem Studium der Religionspädagogik absolvierte er das Bachelorstudium IGP-Volksmusik an der Kunstuniversität Graz. Sepp spielt seit 1987 verschiedene Dudelsackarten und Drehleier. Seit 1991 ist er Referent für Dudelsackkurse in Österreich, Deutschland, Südtirol und Ungarn. Er arbeitet als Musiklehrer an verschiedenen Schulen und ist Lehrer für Dudelsack am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium in Graz.
Sepps künstlerische Tätigkeit erstreckt sich vom Solistischen über Mitwirkung in diversen Gruppen bis zu Auftritten u. a. am Burgtheater und Volkstheater in Wien, bei Fernsehaufnahmen (ORF, MDR) sowie bei Konzerten und Festivals in Europa und den USA.
Seit 1989 organisiert und leitet er für das Steirische Volksliedwerk das „Steirische Treffen der Dudelsack- und Drehleierspieler“, welches seit 2011 auf Schloss Limberg stattfindet.
Kurt Posch (*1953)
geboren in Ehrwald (Tirol). Seit 1958 lebt er in Innerbraz in Vorarlberg. Erst mit 24 Jahren erlernt er die Klarinette dann die Blockflöte, das Hackbrett usw. - außerdem war er einige Jahre Mitglied im Blasmusikverein und bei der Gründung der „Brazer Okarinamusig / Brozer Stubamusig“, die die alpenländische Volksmusik pflegt, dabei. Fasziniert vom Klang und von der Einfachheit der Okarina, beschloss der Tüftler (1993) selbst Okarinen zu bauen, da er nur Instrumente zu kaufen bekam, die sehr schlecht stimmten. Als Autodidakt war der Austausch mit anderen Okarinabauern, sowie Fortbildungen bei Flötenbauern, Orgelbauern und Töpfer/Innen unumgänglich. Perfekte Stimmung und ausgewogene Intonation sind die Markenzeichen seiner Okarinen. Gerne organisiert er Bau und Spielkurse (1. Kurs 1998 in Laterns), die für jedermann zugänglich sind. Er schreibt selber Stücke und bearbeitet Literatur für die Okarina.
Sein Leitspruch: Wer alleine arbeitet agiert, wer zusammen arbeitet multipliziert.
Bernd Prettenthaler
Ich wurde um 8.30 morgens in Stiwoll 66 geboren und war dabei noch sehr jung – Kindergarten war nicht möglich, da er zu dieser Zeit bei uns noch nicht erfunden war – Volksschule Stiwoll mit Erfolg bestanden – Hauptschule Gratwein ohne Exzesse überstanden – Landwirtschaftliche Mittelschule in Raumberg/Irdning als diplomierter Kuhbusenentsafter absolviert – daneben intensive Ausbildung und Weltruhm als Volksmusikant – Geigenlehre bei Zwanzger Ferdl in Stiwoll, Harmonikalehre bei Max Rosenzopf, umfangreiche Ausbildung auf exotischen Instrumenten wie Nasenpfeife, Dudelsack, Kastanietten, chinesische Schossgeige u.v.m. bedingt durch häufiges Herumtreiben auf beinahe allen Kontinenten – mit 15 Jahren das erste mal fürchterlich verliebt – mehrere Berufe mit mittelmäßigem Erfolg ausgeübt wie Landwirtschaftslehrer, Museumsverwalter in Stübing, Gästevertreiber im elterlichen Gasthof – 1988 bahnbrechendes Ereignis das die Musikwelt erschüttert, die Kultband „Steirische Blas“ steigt wie ein Phönix aus der Asche und ich mitten drin – im selben Jahr holt mich der ORF als freier Mitarbeiter um die sinkenden Hörerzahlen zu stoppen – mit 43 Jahren, etwas spät aber gerade richtig, werde ich von Sieglinde einstimmig geheiratet und führe seither mit ihr und unseren zwei Musterknaben Jakob und Pauli eine glückliche Ehe auf einem dem Paradies ähnlichen Platzerl, unserem Bergbauernhof in Stiwoll, wo eine große Schafherde unser eigen ist – so soll das Leben mit viel „Steirischem Schwung“ noch lange weitergehen.
Stephan Rausch
Stephan Rausch wurde 1971 in Wien geboren - weil es in Bisamberg kein Krankenhaus gab. Im Alter von 8 Tagen kehrte er zurück nach Niederösterreich, erlebte dort allerhand, auch Schule - und gab sich aus innerer Notwendigkeit dem Mundharmonikspiel hin. Stephan ist musikalischer Autodidakt und heute Berufsmusiker. Mit seiner Mundharmonika steht er seit über zwanzig Jahren auf der Bühne, arbeitet auch als Studiomusiker und unterrichtet mit Begeisterung sein Instrument - die Diatonische Mundharmonika, die Blues-Harp. "Es ist unglaublich, welche Vielfalt verschiedener Töne er seinem Instrument entlockt."( (c) Süddeutsche Zeitung).
Stephans Bluesharp klingt schräg, witzig, aber auch sehnsüchtig und ungeheuer poetisch. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass er ein begehrter Begleiter für Poesie geworden ist, für Lesungen und Literaturcollagen. Dennoch: musikalisch verwurzelt ist er im Blues. Dort ist seine Heimat, den trägt er im Herzen: Blues – und alles, was dazu gehört. Musik, wild und zügellos, auch sanfte Töne und immer zu Herzen gehend. Mit dem Instrument selbst ist er auf einem weiten Weg unterwegs. Ein Musiker voll Witz und Esprit, stets interessiert an guter Musik, stets interessiert daran, weiter zu lernen.
Rein­hold Schmid (*1979)
ist in Sont­ho­fen im All­gäu ge­bo­ren und auf­ge­wach­sen. Neben der klas­si­schen Gi­tar­ren­aus­bil­dung an Mu­sik­schu­len und dem In­stru­men­tal-Ge­sangs­päd­ago­gik (IGP)
- und Kon­zert­fach­stu­di­um am Mo­zar­te­um in Salz­burg ist er seit frü­hes­ter Kind­heit mit der Volks­mu­sik ver­bun­den. Haupt­be­ruf­lich ar­bei­tet er als Gi­tar­ren­leh­rer am Mu­sikum Zell am See und an der BAKIP Bi­schofs­ho­fen und war bis 2012 als Lehr­be­auf­trag­ter für Gi­tar­re an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schu­le in Salz­burg tätig.
Die jah­re­lan­ge Be­schäf­ti­gung mit Volks­mu­sik und deren Ver­mitt­lung auf zahl­rei­chen Se­mi­na­ren im Al­pen­raum hat zu No­te­ne­di­tio­nen für di­ver­se In­stru­men­te und Be­set­zun­gen sowie CD- und Rund­funk­ein­spie­lun­gen mit un­ter­schied­li­chen Mu­sik­grup­pen ge­führt. Ak­tu­ell spielt er als Gi­tar­rist bei der „Os­t­rach­ta­ler Sai­ten­mu­sik“, der „Salz­bur­ger Gei­gen­mu­si“ und bei der „Hoch­wies Kla­ri­net­ten­mu­si“, aber eben­so gerne auch als „Aus­hil­fe“ bei Mu­sik­grup­pen, denen ein Gi­tar­rist „ab­han­den“ ge­kom­men ist.
Seit 2005 wirkt er beim Salz­bur­ger Ad­vent­sin­gen im Gro­ßen Fest­spiel­haus als Gi­tar­rist und seit 2009 als Lei­ter des Sai­ten­en­sem­bles mit. Sein be­son­de­res An­lie­gen ist die Ver­mitt­lung der spe­zi­el­len Gi­tar­ren­tech­nik beim volks­mu­si­ka­li­schen Be­glei­ten.
Franz Schüssele
stammt aus Dörlinbach im Schwarzwald und studierte Posaune, Schulmusik und Germanistik. Danach wandte er sich der originalen Volksmusik zu und gründete die Volksmusikgruppe „Gälfiäßler“, die zu einem Markenzeichen für originale und originelle Volksmusik und ausgefallene, seltene Instrumente wurde. Sie wurde 2001 als Gruppe mit den meisten Musikinstrumenten (150) ins „Guinnessbuch der Rekorde“ eingetragen.
Franz hat einen Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für Posaune und Blechbläserkammermusik und ist dort und an der Realschule Friesenheim als Musikpädagoge und als freischaffender Musiker tätig.
1983 erlernte er autodidaktisch das Alphornspiel und komponierte in der Folgezeit eine große Anzahl von Stücken für Alphorn und allerlei mögliche und unmögliche Besetzungen. Er veröffentlichte zahlreiche LPs und CDs und erhielt schon mehrere Preise.
Besondere Beachtung fanden seine „Messe für Chor und Alphörner“ (1984) und sein Buch Alphorn und Hirtenhorn in Europa (2000), das inzwischen als wissenschaftliches Standardwerk gilt.
Franz ist als Alphornsolist und Multiinstrumentalist tätig. Neben Alphorn und Posaune spielt er seltene historische Instrumente, wie Serpent, Trumscheit (Tromba Marina) und Theremin sowie eine Reihe selbst erfundene, kuriose Instrumente wie etwa Spazierstockalphorn und Büchsentrompete. Seit 2007 baut er auch Alphörner.
Franz erhielt im Jahr 2012 die Heimatmedaille seines Bundeslandes Baden-Württemberg für seine Verdienste um die heimatliche Musik.
Kathrin Ully
Kathrin Ully wurde 1991 in Graz geboren. Neben der Schulbildung am BG / BRG Leibnitz erhielt sie ihre erste musikalische Ausbildung an der Franz Koringer Musikschule Leibnitz. 2007 wechselte sie mit ihrem Hauptinstrument, der Querflöte, an das Johann-Joseph-Fux-Konservatorium in Graz.
2017 schloss sie die Studien Lehramt Musikerziehung, Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) und Konzertfach Querflöte an der Kunstuniversität Graz jeweils mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Kathrin Ully absolvierte zahlreiche musikalische Meisterkurse im In- und Ausland und ist auf der Querflöte mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Sie konzertiert in vielen unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen (Duo Saitenklappe, Trio Blasbalg, Duo Ully/Paternusch) und widmet sich nebenbei dem Studium der Alten Musik (Traversflöte, Klappenflöte).
Außer Instrumentalmusik studierte Kathrin Ully Elementare Musikpädagogik mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendstimmbildung sowie Chorleitung, unter anderem bei Johannes Prinz.
Ehrenamtlich leitet sie seit 2009 einen Kinderchor in Leibnitz, mit dem sie schon viele musikalische Erfolge (Musicalaufführungen) feiern konnte.
Seit September 2018 unterrichtet Kathrin Ully am Johann-Joseph-Fux Konservatorium Graz.
Gina Zenz (*1956)
wurde im oststeirischen Schielleiten geboren. Umgeben von schöner Natur, wuchs sie dort in einer großen singenden und musizierenden Familie auf, die jede Gelegenheit wahrnahm das Leben mit Musik und Theater zu verschönern. Die damit verbundene Freude und Geborgenheit konnte Gina in keiner Schule „lernen“. Diese „Grundausbildung“ in der Familie war prägend für ihre Arbeit als Kindergärtnerin, für die Arbeit in der Musikschule, in Volksschulen und als Referentin für das Steirische Volksliedwerk.
Gina leitete acht Jahre lang den Pfarrkindergarten Pöllau bei Hartberg, wo sie jetzt lebt, und unterrichtete 17 Jahre lang an der dortigen Musikschule (Musikalische Früherziehung und Blockflöte). Seit vielen Jahren ist sie als Referentin für das Steirische Volksliedwerk und die Volkskultur Steiermark tätig („gut gestimmt“ – Singen und Musizieren in der Familie, Jodelseminare, „einfach lebendig“, „Mit allen Sinnen“). Sie ist Mitglied der Volksmusikgruppe „Wia da Wöll“ und spielt unter anderem Geige, Schwegel, Block- und Querflöte.
Werner Zenz (*1956)
wuchs in der Veitsch im Mürztal auf und lebt heute in Pöllau bei Hartberg. Von klein auf hatte er engen Kontakt mit Musik, denn sein Vater war ein Musikant mit Leib und Seele. Schon in jungen Jahren absolvierte Werner mit seinem Vater und seinem Bruder Auftritte als Unterhaltungs- und Tanzmusiker.

Nach Gymnasium in Mürzzuschlag besuchte er die Pädagogische Akademie und war danach bis 2007 Hauptschullehrer für Englisch und Musikerziehung.
Werner ist derzeit aktiv als Chorleiter, Organist und Volksmusikant. Zugang zum Jodeln und zu überlieferten Volksliedern erhielt er durch die Musikantenwochen in Südtirol ab den 1980-er Jahren. Er spielt Gitarre, Harmonika, Schwegel, Kontrabass und Kirchenorgel.
Reiner Zwanzleitner
Ich wuchs als jüngstes von vier Geschwistern am Hocherbsattel in der Gemeinde St. Gallen auf. Schon mein Großvater und mein Vater waren begeisterte Harmonikaspieler und musizierten immer wieder in der hauseigenen Wirtsstube. In der Gaststube stand immer eine Steirische Harmonika, so war es für mich naheliegend, so wie auch für meine zwei älteren Brüder, dieses Instrument durch ständiges Aus-und Herumprobieren zu erlernen. Anfang der 1970er Jahre gewann ich bei einem Harmonikawettbewerb als 1. Preis eine Steirische Harmonika. Durch diesen Gewinn gab es plötzlich zwei Harmonikas in unserem Hause und so konnten wir in weiterer Folge am Zusammenspiel im Duo arbeiten. Es entstand daraus die typische Klangcharakteristik der "Zwanzleitner-Musi", welche mittlerweile über 40 Jahre besteht.

Eine ganz besondere Leidenschaft für mich ist die Liedbegleitung mit der Harmonika. In dieser Eigenschaft spiele ich hin und wieder mit diversen Gesangsgruppen, sowie auch mit Chören aus meiner Nachbarschaft. Weiters bin ich auch speziell für diese Art des Spieles auf der Harmonika als Referent bei diversen Seminaren des Steirische Volksliedwerk tätig.
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