Volksliedwerk App


Unser Adventkalender
 
 
Heuer haben wir erstmals einen Online-Adventkalender zusammengestellt, der Ihnen in den folgenden Wochen – mit Unterbrechungen sogar bis zum 6. Jänner, dem Dreikönigstag, mit dem der
Heuer haben wir erstmals einen Online-Adventkalender zusammengestellt, der Ihnen in den folgenden Wochen – mit Unterbrechungen sogar bis zum 6. Jänner, dem Dreikönigstag, mit dem der Weihnachtsfestkreis endet – Lieder zum Anhören und Mitsingen, Sprüche, Bastelanleitungen und Informationen rund um Advent und Weihnachten bietet.

Sie finden unseren Online-Adventkalender auch auf www.fb.com/steirischesvolksliedwerk

Durch den Advent mit den Volksliedwerken aus allen Bundesländern.

Klingender Adventkalender des Österreichischen Volksliedwerks:
Ab 1. bis 24. Dezember 2020 öffnet sich jeden Tag ein Fenster auf dem YouTube Channel mit Musikbeiträgen.
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6. Jänner. Es ziehn aus weiter Ferne/Dreikönig
 
 
Am Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie) wird an den Besuch der Weisen aus dem Morgenland, Magier, Sterndeuter oder Könige bei der Krippe erinnert. Aus Dreikönigsliedern wie
Am Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie) wird an den Besuch der Weisen aus dem Morgenland, Magier, Sterndeuter oder Könige bei der Krippe erinnert. Aus Dreikönigsliedern wie „Es ziehn aus weiter Ferne“ spricht oft auch die Verwunderung über den seltsamen, von einem Stern geführten Zug fremder Männer, denen man gleich ansieht, dass sie etwas Besonderes sein müssen.
Mit dem Dreikönigstag geht der Weihnachtsfestkreis zu Ende – und damit wird auch unser (klingender) Adventkalender geschlossen.

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Foto: Archiv Diözesanmuseum Graz
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1. Jänner. Wir kommen zu euch/Neujahrslied
 
 
Neujahrslieder lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. Einerseits gibt es Lieder, die noch einmal von der Geburt Christi und der Szene an der Krippe im Stall zu Bethlehem erzählen, oder schon auf
Neujahrslieder lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. Einerseits gibt es Lieder, die noch einmal von der Geburt Christi und der Szene an der Krippe im Stall zu Bethlehem erzählen, oder schon auf den Besuch der Heiligen Drei Könige Bezug nehmen.
Auf der anderen Seite zählen zu den Neujahrsliedern auch reine Ansingelieder wie „Wir kommen zu euch“, die etwa von umherziehenden Neujahrssängern oder -geigern gesungen werden. Hier werden vor allem gute Wünsche für das neue Jahr ausgesprochen, wobei alle Bewohnerinnen und Bewohner des (Bauern)Hauses nacheinander angesungen werden.

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28. Dezember. Unschuldiger Kindertag
 
 
Beim Schappen (slowenisch: šapanje), Tschappen, Pisnen oder Frisch und gsund wichsen ziehen Kinder in Kärnten (frisch und gsund schlågen in der Steiermark) anderswo am Tag der unschuldigen Kinder,
Beim Schappen (slowenisch: šapanje), Tschappen, Pisnen oder Frisch und gsund wichsen ziehen Kinder in Kärnten (frisch und gsund schlågen in der Steiermark) anderswo am Tag der unschuldigen Kinder, dem 
28. Dezember, von Haus zu Haus und wünschen Gesundheit und Glück für das Neue Jahr, während sie mit Zweigen oder Ruten das Gesäß der Erwachsenen bearbeiten. Der Brauch, der – gleich oder ähnlich – anderswo auch Namen trägt wie z. B. „Biesnen“, „Auffrischen“, „Aufkindeln“ etc., ist ein alter Fruchtbarkeitszauber ebenso wie ein Heischebrauch, denn trotz ihrer körperlichen Züchtigungstätigkeit erwarten die Kinder, dass sie mit Süßigkeiten oder Münzen bedacht werden.

Eigentlich steht an diesem Tag das Gedenken an den Kindermord in Betlehem auf Geheiß von König Herodes (Mt 2,16 EU) im Mittelpunkt und hierfür erfolgt nun eine symbolische Bestrafung der Erwachsenen durch Kinder. Die wohlmeinenden Verse, die die „Züchtigung“ begleiten, sind allerdings nur durch den heidnischen Ursprung des Brauchs erklärbar: Die „Rute“ galt als „Lebens- und Glücksrute“.
Lokal unterschiedliche Regelungen kann es bei der jetzt geübten Form des Brauches geben. So kann der Zeitraum des erlaubten „Schappens“ beispielsweise auf den Vormittag oder das Alter der Teilnehmer auf den Pflichtschulbesuch begrenzt sein, doch ist etwa in Feistritz an der Gail das Schappen immer noch ein Bestandteil des Burschenschaftsbrauchtums. Früher wurde das Schappen im slowenischsprachigen Raum angeblich überhaupt nur von Männern ausgeübt, wobei der Schlag mit der Rute Kindersegen bescheren und die Fruchtbarkeit fördern sollte.
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25. Dezember.
 
 
Der 25. Dezember gilt als der eigentliche Geburtstag des Christkindes, deswegen wollen wir ihm heute das Geburtstagslied „Sei
Der 25. Dezember gilt als der eigentliche Geburtstag des Christkindes, deswegen wollen wir ihm heute das Geburtstagslied „Sei uns mit Jubelschalle“ singen. Dessen Melodie wird Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791) zugeschrieben und soll in seinem Todesjahr entstanden sein. Es findet sich allerdings nicht in seinem eigenhändigen Werkverzeichnis.
Die Melodie könnte aber auch von Johann Abraham Peter Schulz (1747–1800) stammen. Dieser aus Lüneburg stammende Musiker, Musikpädagoge, Kapellmeister und Komponist verfasste über hundert „Lieder im Volkston“, darunter die Singweisen zu „Ihr Kinderlein, kommet“ auf einen Text von Christoph von Schmid (1768–1854) sowie zum Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“ von Matthias Claudius (1740–1815).

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Foto: aufgenommen im Steirischen Heimatwerk
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24. Dezember. Stille Nacht/Lied zur Geburt
 
 
Wer kennt es nicht,

Wer kennt es nicht, das Weihnachtslied schlechthin? „Stille Nacht, heilige Nacht“ wird in fast allen Familien gesungen, es erklingt in der Kirche, in Konzerten und bei Weihnachtsfeiern – und das weltweit und konfessionsübergreifend in mehr als 300 Sprachen. Und es ist für viele Menschen untrennbar mit dem 24. Dezember verbunden.

Der sechsstrophige Text wurde 1816 vom Hilfspriester Josef Mohr (1792–1848) in gedichtet. Mohr war damals in Mariapfarr im Lungau tätig, kam aber im Jahr darauf an die St. Nikolaikirche in Oberndorf. Am 24. Dezember 1818 legte Mohr seinen Text dem hier als Organisten tätigen Lehrer Franz Xaver Gruber (1787–1863) vor. Dieser berichtete 1854, er habe „am nämlichen Abend noch diesem Musikkundigen Geistlichen […] seine einfache Composition [übergeben], welche sogleich in der Heiligen Nacht mit allen Beifall produziert wurde.“ Gruber sang den Bass, Mohr den Tenor und begleitete den Gesang auf der Gitarre.

1819 gelangte das Lied über den Orgelbauer Carl Mauracher (1789–1844) ins Zillertal. Von dort aus wurde es durch die Nationalsängerfamilien Rainer und Strasser verbreitet; es erklang etwa 1832 in Leipzig und schon 1839 in New York. Die heute übliche Variante umfasst nur die Strophen 1, 2 und 6 des Originaltextes von Mohr in leicht veränderter Form, Grubers Melodie wurde durch Weglassung einiger Verzierungen vereinfacht.

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Mittlerweile wurden mehrere Bücher über dieses Lied verfasst, es gibt eine Stille-Nacht-Gesellschaft, und im März 2011 wurde es von der Österreichischen UNESCO-Kommission in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Am heutigen Tag finden Sie im Adventkalender auch das Weihnachtsevangelium nach Lukas.

Foto: Archiv Diözesanmuseum Graz

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23. Dezember. Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
 
 
Das folgende Gedicht ist ein „Klassiker“ unter den Weihnachtsgedichten, den viele aus ihrer Kindheit kennen. Er stammt von der deutschen Dichter und Schriftstellerin Anna Ritter (1865–1921),
Das folgende Gedicht ist ein „Klassiker“ unter den Weihnachtsgedichten, den viele aus ihrer Kindheit kennen. Er stammt von der deutschen Dichter und Schriftstellerin Anna Ritter (1865–1921), die zwei Gedichtbände veröffentlichte und an der Zeitschrift Die Gartenlaube sowie an der Gestaltung der Stollwerck-Sammelbilder mitarbeitete.
Da das Gedicht kurz ist, lässt es sich vielleicht bis morgen auswendig lernen.

Vom Christkind
Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.

Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.

Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen der Sack?

Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin:
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

Foto: Krippe aus dem Steirischen Heimatwerk in Graz
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22. Dezember. Es wird scho glei dumpa/Kindelwiegen
 
 
Geistliche Wiegenlieder möchten das Jesuskind in den Schlaf singen bzw. seinen Schlaf beschützen. Das heute weit verbreitete und beliebte
Geistliche Wiegenlieder möchten das Jesuskind in den Schlaf singen bzw. seinen Schlaf beschützen. Das heute weit verbreitete und beliebte
 „Es wird scho glei dumpa“ stammt vom oberösterreichischen Geistlichen und Mundartdichter Anton Reidinger (1839–1912), entstand im Innviertel und wurde 1884 erstmals veröffentlicht. 
Als „Christkindl-Wiegenlied“ findet es sich in den von Franz Friedrich Kohl und Josef Reiter publizierten Echten Tiroler Liedern 1 von 1913. Viktor Zack (1854–1939) übernahm das bis dahin in der Steiermark „zwar nicht bekannte, aber besonders wertvolle Krippenlied“ von Kohl und machte es durch seine Sammlung Alte Krippen- und Hirtenlieder (1918) sowie durch die Aufführung bei den Hirten- und Krippenliedersingen in der Antoniuskirche in der Steiermark heimisch. Sein Kommentar dazu lautete: „Eine der herrlichsten Blüten der Volkskunst von tief ergreifender Weise und herzbezwingender Innigkeit.“

Vielerorts gab es den Brauch des „Kindelwiegens“, wobei ein schön verziertes, in einer Wiege oder Krippe liegendes Christkind – meist auch Wachs – reihum gewiegt wurde.

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Foto: pixabay
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21. Dezember. Räuchern
 
 
Räuchern in den Raunächten – dahinter steht die Vorstellung, dass mit dem Ausräuchern eines Raumes dieser gesäubert und von alten Lasten befreit werden kann. Glück und Frieden halten wieder
Räuchern in den Raunächten – dahinter steht die Vorstellung, dass mit dem Ausräuchern eines Raumes dieser gesäubert und von alten Lasten befreit werden kann. Glück und Frieden halten wieder Einzug und ungünstige Kräfte können abgewehrt werden. Das Räuchern kann aber auch einfach als ein feierliches, generationenverbindendes und Ruhe verbreitendes Zeremoniell verstanden werden, bei welchem im Familienverband alle Räume des Hauses bewusst mit guten Gedanken für alle Bewohnerinnen und Bewohner abgeschritten werden. Pünktlich zur Thomasnacht (Nacht vom 21. auf den 22. Dezember) – haben wir hier eine Räucher-Anleitung für Sie. 
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20. Dezember. Adventkranz
 
 
Heute ist bereits der vierte Adventsonntag, und somit können wir alle Kerzen auf unserem Adventkranz entzünden.

Der Adventkranz kommt, wie auch der Christbaum, aus dem protestantischen
Heute ist bereits der vierte Adventsonntag, und somit können wir alle Kerzen auf unserem Adventkranz entzünden.

Der Adventkranz kommt, wie auch der Christbaum, aus dem protestantischen Norden Deutschlands. Dort stellte der Theologe und Sozialpädagoge Johann Heinrich Wichern (1808–1881), der Leiter des Kinderheims „Rauhes Haus“ in Hamburg, zunächst bei den Adventandachten Kerzen auf, die nach und nach entzündet wurden. Sie sollten den Kindern die Wartezeit auf Weihnachten verkürzen. 

1839 verwendete er ein von der Decke hängendes Wagenrad mit einer Kerze für jeden Tag, wobei die Kerzen für die vier Sonntag größer waren. 1860 wurde dieser Leuchter erstmals mit Tannenzweige als Symbol für das Leben geschmückt, woraus sich schließlich ein Reisigkranz mit vier Kerzen entwickelte, der in Österreich etwa seit der Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt ist.

Foto(c)pixabay_com christmas-3873418
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19. Dezember. Leise rieselt der Schnee
 
 
Im 19. Jahrhundert entstanden einige Weihnachtslieder, die vielmehr Stimmungen beschreiben, als das biblische Geschehen zu schildern.

Eines davon ist
Im 19. Jahrhundert entstanden einige Weihnachtslieder, die vielmehr Stimmungen beschreiben, als das biblische Geschehen zu schildern.

Eines davon ist „Leise rieselt der Schnee“. Verfasst wurden der Text und vermutlich auch die Melodie 1895 vom evangelischen Pfarrer und Dichter Eduard Ebel (1839–1905) im westpreußischen Graudenz (heute Polen). Veröffentlicht ist der Text unter dem Titel „Weihnachtsgruß“ und mit „ein Kinderlied“ überschrieben in Ebels Band Gesammelte Gedichte.

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18. Dezember. Scherenschnitt
 
 
Eine Beschäftigung für geduldige Bastlerinnen und Bastler für einen Adventabend in der warmen Stube: Probieren Sie doch einmal einen Scherenschnitt. Unser Mitarbeiter Florian Wimmer erinnert sich
Eine Beschäftigung für geduldige Bastlerinnen und Bastler für einen Adventabend in der warmen Stube: Probieren Sie doch einmal einen Scherenschnitt. Unser Mitarbeiter Florian Wimmer erinnert sich dabei an seine verstorbene Oma, die so selbstgebastelte Weihnachts-Karten anfertigte – einige davon hat er aufbewahrt und zeigt sie uns in der folgenden Bastelanleitung. 

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17. Dezember. Ihr Kinderlein, kommet/Krippe
 
 
„Krippe“ bedeutete ursprünglich einen Futtertrog. 
Frühchristliche Krippendarstellungen zeigen nur das Jesuskind mit Ochs und Esel, um 500 kamen die Heiligen Drei Könige dazu, im
„Krippe“ bedeutete ursprünglich einen Futtertrog. 
Frühchristliche Krippendarstellungen zeigen nur das Jesuskind mit Ochs und Esel, um 500 kamen die Heiligen Drei Könige dazu, im Mittelalter Maria und erst später alle die anderen Figuren. Im Barock wurden prächtige Krippen in Kirchen aufgestellt, seit dem Ende des 18. Jahrhunderts zunehmend auch in Privathaushalten. Heute gibt es eine Fülle von Darstellungen aus unterschiedlichsten Materialien in verschiedensten Stilrichtungen.

Krippenlieder schildern den Besuch der Hirten bei der Krippe. Sie bringen Geschenke, beten das Kind an und bitten es meist um seine Hilfe gegen Unwetter, Feuer, Hunger, Krankheit und Not.

Den Text „Ihr Kinderlein, kommet“ verfasste der katholische Theologe und Schuldirektor Christoph von Schmid (1768–1854) aus Augsburg, der erfolgreichste und bekannteste deutsche Kinder- und Jugendschriftsteller der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das achtstrophige Gedicht „Die Kinder bey der Krippe“ entstand um 1795 und wurde 1811 erstmals publiziert. Dazu angeregt wurde Schmid vermutlich durch die Krippe in der Stadtpfarrkirche seiner Heimatstadt Dinkelsbühl. 
Lied zum Anhören (und Mitsingen)

1832 unterlegte Friedrich Heinrich Eickhoff (1807–1886), ein evangelischer Volksschullehrer aus Gütersloh, Schmids Text der Melodie des 1790 von Johann Abraham Peter Schulz (1747–1800) komponierten Frühlingsliedes „Wie reizend, wie wonnig“. Seit damals hat sich das Krippenlied weit verbreitet und wurde in viele Liederbücher aufgenommen.

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16. Dezember. Weihnachts-Lichter
 
 
Stimmige Weihnachtsdekoration zum Selbermachen
In einem "normalen Jahr" würden wir unsere weihnachtlichen
Stimmige Weihnachtsdekoration zum Selbermachen
In einem "normalen Jahr" würden wir unsere weihnachtlichen Veranstaltungen jetzt mit diesen bezauberten Lichtern dekorieren. Weil das heuer nicht geht, wollen wir diese Idee wenigstens mit Ihnen teilen, damit sich alle ihre eigenen Weihnachtslieder-Lichter für Zuhause basteln können. 

Notenblatt-Beispiel zum Ausdrucken
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15. Dezember. Christbaum
 
 
Der Christbaum, schon um 1605 im protestantischen Elsass belegt, ist in Österreich etwa seit 200 Jahren bekannt: 1804 wurde der erste Christbaum im Salon der Fanny von Arnstein in Wien aufgestellt,
Der Christbaum, schon um 1605 im protestantischen Elsass belegt, ist in Österreich etwa seit 200 Jahren bekannt: 1804 wurde der erste Christbaum im Salon der Fanny von Arnstein in Wien aufgestellt, seit 1830 wird er auf dem Wiener Christkindlmarkt verkauft, in den 1920/30-er Jahren hat er auch entlegene Alpentäler erreicht. 
In der Frühzeit bestand sein Schmuck aus „Rauschgold“ (hauchdünne Messingfolien), Früchten, Tannenzapfen und Nüssen, seit den 1830-er Jahren gibt es Christbaumschmuck aus Glas. 1878 wurde erstmals Lametta hergestellt, bald gehörten auch Strohsterne zum beliebten Christbaumschmuck. 
Seit der Erfindung von Stearin (1818) und Paraffin (1837) konnten auch Christbaumkerzen industriell zu einem für größere Bevölkerungsschichten erschwinglichen Preis gefertigt werden.

Welches Lied passt besser zu diesem Thema als „O Tannenbaum“? Auch seine Nadeln sind übrigens Blätter, wie es im Lied ganz richtig heißt.
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Wer lieber ein Stoffbäumchen nähen möchte, findet hier eine Video-Anleitung. 
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14. Dezember. Strohsterne
 
 
Der Stern hat in der christlichen Tradition eine wichtige Rolle als Wegweiser und Schutz und verweist auf den Stern von Bethlehem, der die Heiligen Drei Könige zur Krippe führte. Heute zeigen wir,
Der Stern hat in der christlichen Tradition eine wichtige Rolle als Wegweiser und Schutz und verweist auf den Stern von Bethlehem, der die Heiligen Drei Könige zur Krippe führte. Heute zeigen wir, wie man Strohsterne bastelt – als einfachen selbst gemachten Christbaumschmuck oder zur sonstigen vorweihnachtlichen Dekoration. Viel Spaß!

Die Volkskultur Steiermark GmbH hat eine dazu passende schöne Videoanleitung zum Strohsternbasteln veröffentlicht
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13. Dezember. Luzia/Lucia
 
 
Lucia („die Leuchtende“) lebte als Tochter einer angesehenen und reichen römischen Familie in Syrakus (heute Sizilien). Der Legende nach versorgte sie verfolgte Christen, die sich in den
Lucia („die Leuchtende“) lebte als Tochter einer angesehenen und reichen römischen Familie in Syrakus (heute Sizilien). Der Legende nach versorgte sie verfolgte Christen, die sich in den Katakomben versteckt hatten, mit Nahrungsmitteln. Um dabei die Hände frei zu haben, setzte sie sich einen Lichterkranz auf den Kopf. Als Christin wurde sie im Jahr 304 oder 310 hingerichtet.

Ihrer wird mit verschiedenen Bräuchen etwa in Italien, Kroatien und Ungarn am 13. Dezember gedacht, in Schweden tritt beispielsweise die Lucienbraut auf, eine weißgekleidete junge Frau mit einem Kranz brennender Kerzen auf dem Kopf.

Bis zur gregorianischen Kalenderreform war dies der Tag der Wintersonnenwende, weswegen das Hirtenlied „Hiaz is der rauhe Winter då“ heute gut passt.

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12. Dezember. Christbaumschmuck
 
 
Üblicherweise ein Fixtermin in unserem Adventprogramm ist die Klingende Weihnachtswerkstatt  im Grazer Stadtpfarrhof. Am zweiten Adventwochenende basteln wir „Christbaumschmuck
Üblicherweise ein Fixtermin in unserem Adventprogramm ist die Klingende Weihnachtswerkstatt  im Grazer Stadtpfarrhof. Am zweiten Adventwochenende basteln wir „Christbaumschmuck aus Holzlocken".

Hier gibt es die Anleitung zum Selber-Basteln – der eigenen Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt.
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11. Dezember. Wer klopfet an?
 
 
Lieder zur Herbergssuche wie „Wer klopfet an?“ schildern meist sehr umfangreich und mit verteilten Rollen, wie Maria
Lieder zur Herbergssuche wie „Wer klopfet an?“ schildern meist sehr umfangreich und mit verteilten Rollen, wie Maria und Josef in Bethlehem nach einem Quartier fragen, mehrmals abgewiesen werden und schließlich in einem Stall unterkommen, wo Jesus geboren wird.

Als Volksbrauch ist die Herbergssuche seit dem 16. Jahrhundert belegt. „Frauenbilder“ bzw. Marienstatuen werden in der Vorweihnachtszeit von Haus zu Haus getragen, in kleinen Andachten von den jeweiligen Familien und ihren Nachbarn verehrt, über Nacht oder auch länger beherbergt und dann weitergegeben. Auch die vor allem in Westösterreich seit dem 15. Jahrhundert umherziehenden Anklöckler oder Anklöpfler spielen die biblische Herbergssuche nach.

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Foto(c)Diözesanmuseum
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10. Dezember. Vierzeiler und Jahresprogramm
 
 
Alle Mitglieder des Steirischen Volksliedwerks erhalten dieser Tage Post von uns: Der neue Vierzeiler (4/2020) und das
Alle Mitglieder des Steirischen Volksliedwerks erhalten dieser Tage Post von uns: Der neue Vierzeiler (4/2020) und das Jahresprogramm 2021 sind nämlich gerade erschienen und werden in den nächsten Tagen zugestellt.

Der Vierzeiler feiert heuer sein 40-jähriges Bestehen und zu diesem Jubiläum haben wir eine kleine Geburtstags-Ausgabe erstellt. Dazu hat Redakteur Daniel Fuchsberger einige Gstanzln gedichtet.

Das Jahresprogramm, die "Volksliedwerk-Spielwiese 2021", enthält alle unsere Sing- und Musizierkurse, -Seminare und Veranstaltungen. Hier ist bestimmt für jeden und jede etwas dabei – ob Anfänger, Fortgeschritten, Jung oder Alt.
Jahresprogramm Online

Wenn Sie noch kein Mitglied sind, können Sie unser Jahresprogramm bei uns kostenlos bestellen oder einen Blick in einige frei verfügbare Leseexemplare unseres Vierzeilers werfen (VZ 3/2007 – Jodler & Juchzer; VZ 1/2013 – Peter Rosegger; VZ 1/2019 – Hosensackinstrumente; VZ 1/2020 – Volksmusik digital) . 
Am besten aber, Sie werden einfach gleich hier Mitglied und genießen zahlreiche Vorteile. 
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9. Dezember. Vanillekipferl
 
 
Weil wir im Volksliedwerk immer wieder nach einer CD mit bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen gefragt wurden, haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine solche aufgenommen – mit 19 der
Weil wir im Volksliedwerk immer wieder nach einer CD mit bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen gefragt wurden, haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine solche aufgenommen – mit 19 der beliebtesten Lieder aus dem Weihnachtsfestkreis, zweistimmig eingesungen und mit Harmonika, Hackbrett und Gitarre begleitet. 

Als Titelbild der CD haben wir ein Vanillekipferl gewählt, weshalb die CD bei uns im Volksliedwerk den Rufnamen „Kipferl“ trägt.

Wenn sie die „Kipferl“-CD bis Weihnachten bei uns im Onlineshop bestellen, erhalten Sie ein „Kipferl“-Notenheft gratis dazu. 

Und zusätzlich gibt es hier unser Lieblings-Vanillekipferl-Rezept zum Nachbacken.

Der tatsächliche Titel der CD „Es wird scho …“ passt übrigens gut in die aktuelle Zeit – ein bisschen Optimismus und ein Vanillekipferl dazu schaden nämlich nie!
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8. Dezember. Maria Empfängnis
 
 
Das Ehepaar Anna und Joachim konnte der Legende nach zwanzig Jahre lang keine Kinder bekommen, bis dem Vater endlich durch einen Engel die Geburt eines Kindes verheißen wurde. Diese Tochter, Maria,
Das Ehepaar Anna und Joachim konnte der Legende nach zwanzig Jahre lang keine Kinder bekommen, bis dem Vater endlich durch einen Engel die Geburt eines Kindes verheißen wurde. Diese Tochter, Maria, wurde am 8. Dezember gezeugt, genau neun Monate vor ihrer Geburt (9. September). Offiziell heißt dieser Feiertag „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ – Maria gilt in der katholischen Kirche von ihrer Zeugung an als begnadeter und sündenfreier Mensch.

Das Marienlied „Maria durch ein Dornwald ging bezieht sich auf den Besuch der schwangeren Gottesmutter bei ihrer ebenfalls schwangeren Cousine Elisabeth. Der Dornwald, der durch das Vorbeigehen von Mutter und Kind zum Blühen gebracht wird, steht für Unfruchtbarkeit und Tod.

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7. Dezember. Büro für Weihnachtslieder
 
 
Heute können wir endlich unser „Büro für Weihnachtslieder“ im Steirischen Heimatwerk in der Sporgasse 23
Heute können wir endlich unser „Büro für Weihnachtslieder“ im Steirischen Heimatwerk in der Sporgasse 23 eröffnen – was passt besser dazu als das fröhliche Hirtenlied „Es håt sich hålt eröffnet“?
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Hirtenlieder sind meist in Mundart verfasst und beschreiben, wie die Hirten mitten in der Nacht verwundert aufwachen bzw. von den Engeln aufgeweckt werden, die frohe Botschaft hören und danach beschließen, mit Geschenken nach Bethlehem zu gehen und das neugeborene Kind zu suchen. Das wird meist sehr phantasiereich und oft auch humorvoll geschildert – hier kugeln zum Beispiel die Engeln „gånz haufnweis“ aus dem Himmel und „måchn Purzigagalan“. 

Oft wird auch aufgezählt, welche Speisen die Hirten als Geschenk zur Krippe mitnehmen, in diesem Fall sind das ein Lamm, eine Henne, ein Hahn und ein „foasts Fackele“, also ein fettes Ferkel, dazu Äpfel und Birnen, Nüsse und Käse sowie Zwetschgen und Pflaumen – nicht gerade die richtige Kost für ein Neugeborenes, aber Maria und Josef werden sich bestimmt über diese Gaben freuen.


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6. Dezember. Nikolo
 
 
Viele Legenden ranken sich um den Heiligen Nikolaus, der Bischof von Myra in der heutigen Türkei war und im Jahr 350 starb. Er soll unschuldig Verurteile gerettet, ein Kornwunder erwirkt, in Seenot
Viele Legenden ranken sich um den Heiligen Nikolaus, der Bischof von Myra in der heutigen Türkei war und im Jahr 350 starb. Er soll unschuldig Verurteile gerettet, ein Kornwunder erwirkt, in Seenot geholfen und drei ermordete Studenten wiederauferweckt haben. 

Durch ein großzügiges Goldgeschenk ermögliche er drei armen Schwestern die Heirat. Deshalb gilt er seit Jahrhunderten als mittwinterlicher Gabenbringer, weswegen er besonders bei Kindern sehr beliebt ist. Ihnen füllt er über Nacht Stiefel oder auch Teller mit Nüssen, Äpfeln und Süßigkeiten – und mittlerweile mit vielem anderen mehr. Das wird auch im Lied „Lasst uns froh und munter sein“ besungen.

Nikolaus wird als Bischof dargestellt und trägt oft neben einem Buch auch drei goldenen Kugeln, drei Brote oder drei Äpfeln. Er ist nicht nur der Patron der Kinder, sondern unter anderem auch der Seefahrer, Kaufleute, Rechtsanwälte, Apotheker, Fleischhauer, Bäcker, Getreidehändler, Schneider und Fuhrleute, er beschützt Schüler und Studenten, Pilger und Reisende, Liebende und Gebärende, steht aber auch Dieben, Gefängniswärtern und Gefangenen bei.
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5. Dezember. Krampus
 
 
Seit dem 16. Jahrhundert begleitet der Krampus den Heiligen Nikolaus. Er ist eine in Pelz gehüllte Teufelsgestalt, tritt mit Kette, Rute und oft auch Butte/Bütte (Tragekorb) auf und erhielt seinen
Seit dem 16. Jahrhundert begleitet der Krampus den Heiligen Nikolaus. Er ist eine in Pelz gehüllte Teufelsgestalt, tritt mit Kette, Rute und oft auch Butte/Bütte (Tragekorb) auf und erhielt seinen Namen vom italienischen „grampa“, was „Klaue“ bedeutet.
Für alle, die den Krampus lieber essen als sich vor ihm zu fürchten, haben wir hier eine Bastelanleitung für einen Zwetschkenkrampus. Und für jene, die auf den Krampus treffen, gibt es einen Spruch, den man ihm entgegenrufen kann:  

Kramperl, Kramperl, Besnstiel,
betn kånn i eh net viel,
wås i betn kånn,
geht di gar nix ån.


Dieser Spruch sowie weitere Reime rund um Weihnachten finden sich in
Ingeborg Härtel und Monika Mogel: Weihnachtszeit in der Familie. Lieder, Sprüche, Rätselieder, hg. v. Steirischen Volksliedwerk, Gnas 2001; zu bestellen HIER

Wir können es auch mit folgendem Spruch versuchen:

Halli, hallo, wer sitzt am Klo?
Der Krampus und der Nikolo.
Sie warten schon von drei bis vier
und haben noch kein Klopapier.


Aus: Anton Hofer: Sprüche, Spiele der Lieder der Kinder (= Corpus Musicae Popularis Austriacae 16), redigiert und ergänzt von Walter Deutsch und Eva Maria Hois, Wien u. a. 2004; zu bestellen HIER

Foto(c)ginasanders
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4. Dezember. Barbara
 
 
Am 4. Dezember wird der Heiligen Barbara gedacht, die wegen ihres christlichen Glaubens im Jahr 306 zum Tode verurteilt wurde. In ihrer Gefangenschaft soll sie einen verdorrten Kirschzweig, der sich
Am 4. Dezember wird der Heiligen Barbara gedacht, die wegen ihres christlichen Glaubens im Jahr 306 zum Tode verurteilt wurde. In ihrer Gefangenschaft soll sie einen verdorrten Kirschzweig, der sich in ihrer Kleidung verfangen hatte, immer wieder mit Wasser benetzt haben. Dieser erblühte am Tag ihrer Hinrichtung, was ihr Trost und Hoffnung gab.

In Erinnerung daran ist es Brauch, am 4. Dezember den Zweig eines Obstbaums einzufrischen. Erblüht dieser bis Weihnachten, so bringt dies Glück und Segen – oder sogar eine Hochzeit im kommenden Jahr.

Barbara ist auch die Patronin der Bergleute, weswegen diese Anfang Dezember besondere Gottesdienst oder Barbarafeiern abhalten. Das Lied „Glück auf, liabe Bergleut“ stammt von Alfred Kerschbaum (1919–1997, Text), die Melodie von Sepp Karl (1913–2002, Melodie). Beide waren Lehrer in Ampflwang, einer Gemeinde im oberösterreichischen Hausruckviertel, die jahrzehntelang vom Braunkohlebergbau geprägt war.

Die Aufnahme des Tullnerfelder Terzetts stammt von der CD Klingender Weihnachtskalender und ist HIER erhältlich.
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Foto: Statue der Hl Barbara aus der Wehrkirche St Oswald in Eisenerz_c_wikimedia commons_haeferl_Bildausschnitt_CC BY SA 3_0_AT
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3. Dezember. Verkündigung
 
 
Das Fest Mariä Verkündigung, seit 1969 als „Verkündigung des Herrn“ bezeichnet, wird seit dem 6. Jahrhundert am 25. März gefeiert, also neun Monate vor der Geburt Christi. 

Trotz
Das Fest Mariä Verkündigung, seit 1969 als „Verkündigung des Herrn“ bezeichnet, wird seit dem 6. Jahrhundert am 25. März gefeiert, also neun Monate vor der Geburt Christi. 

Trotz dieses Termins im Frühling ist die Verkündigung, also der Besuchs des Engels Gabriel bei Maria und seine Botschaft von der Empfängnis Jesu, eng mit dem Weihnachtsfest verbunden. So werden auch die oft als Dialoge zwischen Engel und Maria gestalteten Verkündigungslieder wie
„Der Engel des Herrn“ gerne in der Vorweihnachtszeit gesungen.
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Da das Land heute unter einer Schneedecke erwacht ist, und sich nicht nur die Kleinen über die weiße Pracht freuen, wollen wir auch noch 
„Schneeflöckchen, Weißröcken“ anstimmen und danach gleich einen Schneemann bauen – oder zumindest einen Schneeball werfen.
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2. Dezember. Bråtäpfel
 
 
Schon der Gedanke an wohlriechende Bratäpfel lässt heimelige, vorweihnachtliche Stimmung aufkommen. Und ganz leicht sind sie selber gemacht. Hier gibt´s
Schon der Gedanke an wohlriechende Bratäpfel lässt heimelige, vorweihnachtliche Stimmung aufkommen. Und ganz leicht sind sie selber gemacht. Hier gibt´s das Rezept.
Dazu haben wir auch noch einen passenden Spruch.
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1. Dezember. Alle Jahre wieder
 
 
Der Advent steht am Beginn des kirchlichen Jahreskreises und soll auf die Ankunft des Herrn vorbereiten (lat. adventus = Ankunft). Adventlieder sind meist in Hochsprache verfasst und weisen nur
Der Advent steht am Beginn des kirchlichen Jahreskreises und soll auf die Ankunft des Herrn vorbereiten (lat. adventus = Ankunft). Adventlieder sind meist in Hochsprache verfasst und weisen nur selten denselben volksmusikalischen Ursprung auf wie die anderen geistlichen Lieder der Weihnachtszeit. Ein Beispiel dafür ist das Lied 
„Rorate, o tauet vom Himmel herab“, das 1735 im niederösterreichischen Maria Taferl aufgezeichnet wurde. Aufgenommen wurde es bei den Hirten- und Krippenliederkonzerten in der Antoniuskirche; die CD ist hier erhältlich,
 

Und weil unser Adventkalender vor allem ein klingender sein soll, gibt es zu Beginn mit „Alle Jahre wieder“ auch gleich ein zweites Lied zum Mitsingen für alle.

Hier gibt es das Lied auch als Video, selber eingesungen von unserem Mitarbeiter Daniel Fuchsberger mit seinen beiden Töchtern: https://www.youtube.com/watch?v=5QEpJnqDAZ0&feature=youtu.be
Der Adventkalender aus Papier wurde übrigens 1903 vom jungen schwäbischen Pfarrerssohn Gerhard Lang (1880–1974) in München erfunden. Seine Mutter hatte ihm einst 24 Weihnachtskekse auf einen Karton aufgenäht, von welchen er jeden Tag eines essen durfte. Diese Erinnerung kombinierte er mit einem Ausschneide-Bilderbogen.



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